Mbappé, der damals noch ein Jahr bei AS Monaco spielte, sagte, er sei noch nicht bereit gewesen, sein Heimatland zu verlassen, und habe stattdessen den Wunsch gehabt, nach Paris zurückzukehren, um in seiner gewohnten Umgebung zu bleiben.

Der Spieler betonte, dass das familiäre und soziale Umfeld für sein Wohlbefinden entscheidend gewesen sei und dass dieser Wunsch letztlich zu seinem Wechsel zu Paris Saint‑Germain führte, nachdem er Monaco verlassen hatte.

Zuvor hatte Jürgen Klopp während der WM 2026 in seiner Funktion als Experte für MagentaTV von Gesprächen mit Mbappé über einen möglichen Transfer zu Liverpool berichtet, die angeblich in einem Privatjet stattfanden. Mbappé erinnerte sich daran und bezeichnete die Situation als „etwas speziell, aber toll“.

Obwohl er den Wechsel letztlich ablehnte, räumte Mbappé ein, dass die Vorstellung, für Klopp zu spielen, ihn gereizt habe. Er sprach ausschließlich positive Worte über den ehemaligen Liverpool‑Trainer und stellte ihn auf eine Stufe mit seinem aktuellen Trainer José Mourinho: „Klopp ist einer der besten Trainer der letzten 20 Jahre“, sagte er.

Mbappé fügte hinzu, dass er nicht in Kontakt mit Klopp bleiben wolle, um ihm nicht auf die Nerven zu gehen, und betonte, dass er unter Trainern wie Klopp und Mourinho spielen möchte – ein Hinweis darauf, dass er die Arbeit des britischen Managers nach wie vor hoch schätzt.