Die Rückkehr des Herzogs von Sussex und seiner Frau nach England löste in den Medien Aufsehen aus, weil König Charles III. (77) erst kurz vor ihrer Ankunft davon erfahren haben soll, wie die britische Tageszeitung „The Mirror“ berichtet.
Im Podcast „At Home with Vanessa“ äußerte der frühere Palastsprecher Dickie Arbiter seine Skepsis: Er sei selbst überrascht, dass die engste Familie nicht im Vorfeld informiert war, und bezweifle, dass Harry und Meghan dauerhaft in Großbritannien ansässig werden könnten.
Arbiter verwies darauf, dass das Paar nach wie vor keinen offiziellen Auftrag vom Königshaus hat. Ein Schreiben im Namen von König Charles habe klargestellt, dass Harry und Meghan als Privatpersonen zu behandeln seien und ihre HRH‑Titel nicht mehr verwendet werden dürfen.
Der fehlende offizielle Status sei ein zentrales Hindernis für eine dauerhafte Rückkehr. Ohne königliche Aufgabe gibt es weder ein Einkommen noch eine klare Rolle im öffentlichen Leben, was die Unabhängigkeit des Paares weiter unterstreicht.
Ein weiterer kritischer Punkt sei die Sicherheitslage. Laut „The Mirror“, die sich auf die „Daily Mail“ beruft, hinge die Zukunft des Paares stark von einer Entscheidung über staatlichen Polizeischutz ab, die bislang noch nicht getroffen sei.
Arbiter vermutete zudem, dass ein Hauptgrund für die Rückkehr die bevorstehende Teilnahme an den Invictus Games im Juli nächsten Jahres in Birmingham sei. Er gehe davon aus, dass das Paar nach dem Sportereignis wieder in die USA zurückkehren könnte.
Ein weiterer Insider bestätigte Arbiter’s Einschätzung und sagte voraus, dass Harry und Meghan bald wieder nach Amerika ausreisen werden, weil die strukturellen Hürden im Vereinigten Königreich zu groß seien.